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Archive for the ‘Geistige Ergüsse’ Category

Als kurze Information für die ein bis zwei Leser meiner wirren Gedanken: Hier wird es in Zukunft keine neuen Einträge mehr geben. Aber verschonen werde ich euch deshalb mit meinen geistigen Ergüssen nicht, die Hoffnung muss ich euch nehmen. In Zukunft ist die Traumweite unter www.traumweite.de erreichbar sein. Merkt sich besser, kann man schneller tippen und sieht auch besser aus. Natürlich werden sind alle bisherigen Blogtexte, Fotos usw. auch unter der neuen Adresse zu finden. Um es mit einem bekannten deutschen Musiker zu bezeichnen:
„Bleibt alles anders!“

Bis die Tage,

Der Träumer

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Da ist nun 2012, das Jahr des Erwachens. Oder das des Weltuntergangs, was man auch immer lieber hätte. Bis dahin motivier ich euch und vor allem mich selber.

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Game Over 2011

Und tschüß 2011. Dieses Shirt ist nur für dich und dein Ende.

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Kreativ bin ich dieses Jahr, was meine Überschriften angeht, gelle? Ja, ich weiß, auch witzig bin ich dieses Jahr nicht. Aber wenigstens ist witzig eine gute Überleitung. Denn meinen persönlichen Jahresrückblick möchte ich diesmal unter das weite Thema des Lachens und Lächelns stellen. Im weitesten Sinne. Also gleich angefangen, bevor ich noch mehr Unsinn verzapfe.

Erster großer Schock dieses Jahr kam aus dem Land des Lächelns und natürlich hat auch mich diese Sache ein wenig beschäftigt. Zum einen kam man in den Medien (glücklicherweise) nicht drumherum, zum anderen war und ist es für mich immernoch ein Unding, dass kurz nach der Katastrophe in Japan, alle Meldungen, wie es aktuell ausschaut, mit einer Lupe in den Zeitungen und Nachrichtenportalen zu suchen waren. Gute Aktionen als Reaktion gab es glücklicherweise einige. Meine Liebste war die Sonderausgabe der Comicreihe „Godzilla – Kingdom of MOnsters“, in der alle Cover der Ausgabe 1 abgebildet waren und deren Verkaufserlöse gespendet wurden. „Godzilla?“, werden sich jetzt einige fragen. „Ist das nicht ein wenig geschmacklos?“ Nein. Ist es nicht. Und ich wette, dass uns in naher Zukunft (so die Welt nächstes Jahr nicht die Hufe hoch macht), ein neuer Film mit Big G ins Haus steht. Und soll ich euch was verraten? Ich freu mich drauf!

Das Lachen, das uns in Zukunft fehlen wird, sprich der Mensch, dessen Tod mich in diesem Jahr am meisten bewegt hat, war der Meister des feinsinnigen Humors Vicco von Bülow, besser bekannt als Loriot. Grund genug die kompletten Werke des humoristischen Genies dieses Jahr und in den noch folgenden immer wieder zu hören, zu lesen und anzusehen.

Freudestrahlend in Sachen Film hat mich dieses Jahr „Hanna“ gemacht (der unterirdische deutsche Titel „Wer ist Hanna?“ klingt wie eine verkorkste Folge der Kinder vom Süderhof und sei hiermit als sträflich gräßlich verurteilt). Eigentlich wollte ich ja „Monsters“ schauen, aber in meiner damaligen Heimastadt hat das Kino keine Kopie davon gehabt und ich bin auf diesen Film ausgewichen. Immerhin geht es, kurz gesagt, um eine Teeanagerin, die von ihrem Vater, einem Ex-CIA-Agenten zur Profikillerin ausgebildet wurde, ums eine Agentin, die es auf ihn abgesehen hat, zu Strecke zu bringen. Klang vielversprechend, ein wenig wie Shadowrun, also Karte gekauft. Was ich dann bekam war aber mehr als erwartet und daher sei der Film allen, die ihn nicht kennen, ans Herz gelegt.

Mehrere lachende und weinende Augen gab es dieses Jahr auch privat. Prüfung und Ausbildung mit 1 abgeschlossen, Wechsel des Wohnorts und der Arbeitsstelle (gleiches Unternehmen, anderer Ort), neue Leute kennengelernt, von alten getrennt, Ende einer Beziehung und dann wie aus heiterem Himmel zwei tolle neue Damen in meinem Leben.

Und damit will ich nun enden, auch wenn es sicher noch das ein oder andere zu erwähnen gäbe, das mir gerade nicht einfallen will. Vielleicht ergänze ichs noch, wenn ich Lust dazu habe.
Abschließen möchte ich mit einem Zitat von Erich Kästner:
„Wirds schlimmer, wirds besser, fragt man alljährlich.
Seien wir mal ehrlich. Das Leben ist immer lebensgefährlich!“

Der Träumer

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Ja, auch einer wie ich muss mal umziehen. Und zwar nicht nur sich selbst, sondern in eine andere Stadt. Größer als die vorherige und mit mehr Einwohnern, aber auch mit mehr Kultur – wenn so über den vorherigen Heimatort reden darf. Naja, solange es die Wahrheit ist, darf man das wohl.
Von Gera in Osttühringen in die Brandenburger Hauptstadt Potsdam. Und zumindest hier hatte Reinald Grebe unrecht – man fühlt sich nicht leer, nicht Brandenburg.
Eine schöne Stadt und nahe an Berlin (was verdammt gefährlich für mich ist, da meine Comicsammlung schon wieder ein wenig Zuwachs bekommen hat und nun monatlich bekommen wird. Empfehlenswert im übrigen die beiden Serien auf die das zutrifft: „Godzilla – Kingdom of Monsters“ und „Godzilla – Gangsters and Goliaths“. Und da weder meine DVDs noch meine Rollenspiele bzw. Spiele überhaupt hier sind (und somit mein Nerdvana sehr unnerdig ist) und weiße Wände doof aussehen, musste etwas Wandschmuck her. Und was passt da mehr als ein Poster, das gleichzeitig eine Huldigung und ein Geburtstagsgruß sind. Und die Botschaft trifft auf den Aufbruch in eine mir noch relativ unbekannte Region Deutschlands zu. Aber seht selbst:

Demnächst wieder mehr an dieser Stelle,

Der Träumer

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Im Dezember 2009 hab ich ja bereits einmal ein paar Gebäudepläne für Shadowrun hier veröffentlicht. Heute möchte ich nun weitere folgen lassen. Als Feedback habe ich damals gesagt bekommen, dass es gut wäre, wenn ich eine Variante der Pläne für die Spieler (ohne Beschriftung) und eine für den Spielleiter (mit Beschriftung) veröffentliche, was ich diesmal auch getan habe. Natürlich müsst ihr den Plan nicht für Shadoweun nutzen, ihr könnt es verwenden wie ihr wollt. Weiter Verbreitng ist auch kein Problem, ich würde es aber freundlich finden, wenn ihr meine kleine Seite hier verlinken würdet oder dazu schreibt, von wem die Pläne stammen. Ich möchte auch betonen, das alle Ähnlichkeiten zu real existierenden Gebäuden rein zufällig sind. 😉

Und nun viel Spaß beim verwenden.

Der Träumer

Gebaeude_SC
Gebaeude_SL

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Es ist schon erstaunlich, dass ein Blick zurück vieles Verklären kann. Diese „Früher war alles besser“-Mentalität ist eine dieser Sachen, die man als Kind und Jugendlicher immer als schlimm empfindet und zu sich sagt: „So werde ICH bestimmt nicht!“ Egal zu welchem Zeitpunkt, sei es wenn die (Groß-)Eltern sich über den Krach aus den Lautsprechern aufregen oder wenn man Cartoons und Serien schaut, deren Inhalt der älteren Generation zu roh und brutal erschien. „So etwas gab es damals nicht!“ Zumindest versuchte man uns das immer wieder weiß zu machen (und natürlich stimmt das in keinster Weise, wie wir uns schon immer denken konnten). Doch irgendwann ist es auch mit dem guten Vorsatz vorbei nie den verklärten sondern einen klaren Blick nach hinten zu wagen und man verfällt in eben dieses Gefühl, das uns denken lässt: „Ja, früher war die Welt noch in Ordnung. Früher war alles besser!“

Dann will ich doch mal schauen, welche 5 Dinge früher für mich scheinbar besser waren und eine kleine Analyse wagen, ob ich da denn auch Recht habe.

Nummer 1: Das Fernsehprogramm

Beschnittene Anime, Krawall-TV und Pseudo-Reality-Sendungen. Wenn man dieser Tage am Nachmittag den Fernseher anschaltet, dann fragt man sich, warum diese „Krawall-Sendungen“ eine solch hohe Quote einfahren, dass sie seit Jahren laufen. Ob Richter, Ermittler oder Familiendramen. Oder für den Sendetermin zurechtgeschnittene (japanische) Trickfilme, die eigentlich nicht für Kinder gedacht sind. Die armen Kinder, die heutzutage nach der Schule die Tasche in die Ecke feuern und sich vor die Glotze setzen, bekommen nur diesen minderwertigen Fraß vorgesetzt. Fast-Food-TV sozusagen. Wir hatte damals wenigstens noch Helden. „MacGyver“, „Das A-Team“ und natürlich Knight Rider. Oder an der Cartoonfront unerreichte Serien wie „Gargoyles“. Aber wenn wir mal die rosarote Nostalgie-Brille abnehmen, dann sehen wir dass es auch in den 80ern und 90ern hochtrashiges Fernsehen gab (die 90er als Hochdekade der Talkshows zum Beispiel) und unsere Helden aus Kindertagen heute in vielen Fällen unfreiwillig auf eine Art gealtert sind, die uns heute eher lächeln denn staunen lässt.

Nummer 2: Die Musik

In der Generation meiner Großeltern war es der Jazz und der Rock’n’Roll. In der Generation meiner Eltern die Beatmusik. Und bei mir waren es elektronische, metalische und Mittelalterliche Klänge (gern auch gemischt). Jede Generation hat ihre Musikrichtung, die sie von der ihrer Eltern abspaltet. Und auch hier war auf jeden Fall alles Besser! Zu 100%! Was heute alles so in den Charts ist. Oh mein Gott! Da kann ja aus der Jugend nichts werden. Gangster Hip-Hop der zur Gewalt aufruft. Komische Modepüppchen, deren Musikvideos anstößig sind und deren Künstlername ihren allgemeinen Geisteszustand genau wiedergibt. Androgyne Magdeburger, die im Wettstreit mit 15jährigen Kanadiern versuchen möglichst hohen Kreischalarm auslösen. Jaja, da waren wir schon besser dran!
Oder nicht? Wenn ich so durch meine Kassetten und CDs aus meiner Jugend stöbere, dann finden sich da Dance-Rappende Schweizer, Italiener, die Farben besingen und diverser Eurodance-Trash (von Rappenden Drill Seargents gar nicht zu reden). Und bei den Mädchen sorgen BSB und CITA für maximale Atemnot und präpubertäre Kinderwünsche. Waren wir damals also wirklich so viel besser?

Nummer 3: Helden

Auch eine feine Sache, die einen gerne mal den Blick verklärt. Wenn ich heute mal im Zeitschriftenhandel meinen Comic- und Filmzeitschriftenbedarf befriedige, dann schweift ob der Nähe dieser Medien der Blick auch schonmal auf Magazine wie die BRAVO, deren Cover oft das Gesicht der Helden der Jugend ziert. Oder das Internet, als Ort des Zusammenkommens so vieler Individuen, die damit die Macht haben popkulturelle Helden zu erschaffen – und zwar mit einer Geschwindigkeit, die vor 10 bis 15 Jahren noch nicht für möglich gehalten wurde. Und wenn ich mir also die Idole und Helden heute so anschaue, dann passiert es immer öfter, dass ich Tante google Fragen muss, mit wem ich es denn da eigentlich zu tun habe. Und dann wenn man dann Berichte über diese Gestalten findet, ist man entsetzt. Solcherlei Sacehn wie man da lesen mus. Skandale, Skandale, Skandale! So war das doch nicht bei uns, oder?
Hmmm, nunja, nehmen wir eines meiner Jugendidole. Da reicht es, wenn ich den Namen nenne und weitere Kommentare sind überflüssig (allerdings finde ich den Mann auch heute noch cool):
David Hasselhoff

Nummer 4: Filme

Ja, da gibt es auch so viel Schmonzes heutzutage. Vampire, die in schmalzigen Liebesdramen glitzernd durch das Sonnenlicht streifen. Zotengeschwängerte Fäkalhumor-Komödien, deren scheinbarer Sinn es ist Menschen noch weiter zu verdummen. Und so weiter und so fort. Früher gabs sowas….
Ne doch gab es. Zu Hauf. Das kann man nicht beschönigen. Und wer das tun will, der möge mal bitte an den rechten Rand dieses Blogs schauen und unter den Links die beiden passenden Seiten besuchen.

Nummer 5: Alles andere

Früher war die Jugend nicht so ungebildet, frech, niveaulos und und und. Das bekommt man nun wirklich immer und immer wieder um die Ohren gehauen. Die Kleidung ist schrecklich. Jungs die sich schminken. Zugetackerte Kauleisten.

Da sag ich nun nichts dagegen, jeder wie er will, aber Angst so zu werden, mich immer darüber zu beschweren hab ich dann schon. Aber ich hab mir ja geschworen. So, nein, so werde ich niemals!

Der Träumer

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