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Archive for the ‘Quellen der Inspiration’ Category

Prägung vorhanden


Ja, diese Menschen haben mich geprägt. Damals auf dem Schulhof haben wir darüber gestritten, wer welcher Ranger ist (und ja, natürlich war ich der Blaue Ranger, der hatte aber auch den Triceratops-Zord und war deshalb ohnehin schon cool). Und das Theme ist ja mal absolut genial! Am Ende blieb nur die Entscheidung, welche Actionfiguren wir haben wollte: Power Rangers, Captain Planet, He-Man oder Jurassic Park?
Gings euch auch so oder doch ganz anders und ihr habt lieber Glücksbärchies gesammelt (oder Diddlmäuse *grusel*)

So long,

der Träumer

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Über den Äther

In letzter Zeit komme ich leider nicht mehr oft dazu meinen Hobbys zu fröhnen (das wird sich glücklicherweise in naher Zukunft ändern) und deshalb suchte ich Alternativen um mich meinen Freizeitbeschäftigungen nachzugehen bzw. über sie im Bilde zu sein.
Aus diesem Grund habe ich angefangen nach Podcasts ausschau zu halten, die sich mit Rollenspiel und Fantastik beschäftigen. Und da die meisten davon meine ausgesprochene Zustimmung erhalten, findet ihr unter dem Blogroll nun auch die Kategorie „Podcasts die ich höre“. Ich wünsche viele Spaß!

Ach ja, es sei auch noch darauf hingewiesen, dass meinereiner für Episode 12 und Episode 13 je einen kleinen Beitrag eingesandt hat.

Der Träumer

UPDATE: Ich hab da mal noch was hinzugefügt 🙂

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„Welch schlichte Überschrift für ein komplexes Thema!“ wird sich der eine denken. Der andere wiederum, was das ganze mit den restlichen Themen zu tun hat, die ich hier im Normalfall behandle. Nun, die erste Frage kann ich nur beantworten mit: „Mir ist einfach nichts passendes eingefallen, das mir gefallen hat.“ Die zweite Frage wird im Laufe des Textes beantwortet.

Beginnen möchte ich dieses Thema aber mit der Antwort auf die Frage des Warum. Bewogen mich diesem Thema einmal zu widmen haben mich drei Dinge. Zum Ersten ein Thread in einem Forum, das ich zur Zeit sehr stark nutze. Zum Zweiten das Gefühlschaos eines Menschen, der mir sehr wichtig ist, einer sehr guten Freundin. Und zum dritten, weil ich einmal reflektieren möchte, was das eigentlich für mich bedeutet und das kann ich am besten schriftlich. Tja, euer Pech!

Verliebt sein ist ein Gefühl, das für mich persönlich anfänglich eine seltsame Sache war und das ich nach einer Sache die mich persönlich sehr mitgenommen hat, eigentlich nie wieder spüren wollte, da es schmerzte. Allerdings nur bis ich den einen Menschen kennenlernte, der mich zu Dingen bewegte, die ich nie zu tun gedacht hatte. Und genau hier möchte ich nun wirklich anfangen. Für mich persönlich ist die Liebe nicht nur ein Gefühl, es ist die Ergänzung der eigenen Schwächen, Fehler und Unkenntnisse durch einen anderen Menschen. Es ist für mich eine ganzheitliche Sache – eine Sache, die sich über reden und sehen erstreckt. Riechen, schmecken, fühlen – alles spielt mit hinein. Das Verständnis, was mit dem Anderen los ist, was den Anderen bewegt, auch wenn er oder sie nicht da ist. Den geliebten Menschen dazu zu bewegen etwas zu tun, das er sich sonst nie erträumt hätte (ich zum Beispiel lerne jetzt Latein). Und das hinwegsehen über die seltsamen Eigenheiten des Partners. Eventuell auch der Versuch diese zu verstehen.

Und hier ist auch die Beantwortung der zweiten eingangs gestellten Frage. Ich glaube, dass ich ein ungeheures Glück hatte eine Frau kennengelernt zu haben, die sich wunderte und es seltsam fand, womit ich mich in meiner Freizeit beschäftige aber trotzdem versuchte es zu verstehen. Und ich gebe zu, dass Filme die ich schaue, Rollenspiele und Tabletops auf viele Menschen abschreckend wirken – vor allem auf Frauen. Doch sie hat versucht die Faszination dahinter zu erkennen und sie zum Teil auch gefunden. Auf der anderen Seite ist es ihre Faszination für alte Sprachen, die mir fremd erschien und die ich nun auch ein wenig verstehe.
Doch nicht nur die Ergänzung macht eine Liebe für mich aus, auch die Gemeinsamkeiten spielen natürlich sehr mit hinein. So ist es in meiner Partnerschaft unter anderem die Liebe zum gedruckten Wort – sprich Bücher – eine Sache, die viele Menschen nicht verstehen.

Doch genug von meinem Privatleben berichtet. Liebe ist glaube ich persönlich, etwas das ich nie begreifen werde, aber ich möchte es auch nicht. Sie ist da, ich bin glücklich. Auch wenn ich unglücklich bin, dass meine Freundin nicht da ist und ich nicht weiß wann ich sie wieder sehe. Denn das zeigt mir, dass ich liebe und das macht mich glücklich. Paradox? Ja, aber es hat auch keiner behauptet das Liebe als Gefühl etwas logisches ist.

Abschließend möchte ich nur noch einmal kurz zusammenfassen. Liebe ist in meine Augen die Synergie zwischen Gemeinsamkeiten und Unterschieden zweier Personen, die auf allen sinnlichen Ebenen zusammengehören.

Es ist ein Traum, der schönste den es gibt.

Der Träumer

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Zur Zeit ordne ich meine Sachen auf dem Dachboden meiner Eltern und dabei fallen natürlich auch Sachen in die Hände, die mir gehören, in einem hinteren Ablagekorb meines verwinkelten Hirns abgelegt wurden und dort verstaubt. Oder sie bereichern das Leben schon von Kindestagen an, sie haben geprägt und gehören zum Liebsten, dass man je kannte. Aufgrund meiner Beschäftigung mit einem Teil meiner Vergangenheit, möchte ich hier nun ein wenig über die Dinge schreiben, die mich in meiner Kindheit und Jugend geprägt und mich somit zu dem gemacht haben was und wer ich heute bin. Also, dann fangen wir mal an.

1.Bücher:
„Bücher an erster Stelle?“ wird sich jetzt eventuell so mancher fragen. Ja, denn Bücher bestimmen im Grunde mein Leben von Anfang an. Und hey, wessen Leben nicht? Wenn die Eltern am Bett saßen und vorgelesen haben, das erste allein gelesene Buch, mit der Taschenlampe unter der Bettdecke. Und auch heute noch kann ich die Begeisterung um E-Books und ähnliche Dinge nicht verstehen (nennt mich gestrig, aber es ist so). Denn ein Buch ist für mich etwas lebendiges, es hat eine Seele, einen eigenen Geruch (die erste Sache die ich mit einem neuen Buch mache ist daran zu riechen). Und Schuld daran ist im Grunde ein Mann: Michael Ende mit seinem Roman „Die unendliche Geschichte“. Die Verfilmung war der erste Kinofilm meines Lebens (dazu später mehr), das Hörspiel meine ersten eigenen Hörspielkassetten (auch dazu später mehr) und das Buch war das erste, welches ich komplett allein und ohne Hilfe eines Anderen gelesen habe. Und bis heute habe ich es mehrfach gelesen und es ist immer wieder ein Erlebnis. „Die unendliche Geschichte“ hat mein Leben wohl mehr geprägt als irgendein anders Buch es jemals tun kann (zumindest bis jetzt nicht). Ich war wie Bastian Balthasar Bux (bibliophil und mit einem eher einem alten Mann verbunden Namen, der ebenso eine Alliteration ist und Außenseiter in der Schule) und bin es wohl immer noch. Und diesem Buch, dass in mir den Wunsch weckte in der Geschichte selbst zu handeln, ist es auch zu verdanken, dass ich Rollenspieler geworden bin. Deshalb bleibt mir nur zu sagen (sehr frei nach Tocotronic): Michael Ende du hast mein Leben bereichert!

In eine andere Kerbe schlägt der Roman, der mich in der Schulzeit sehr beschäftigte. Und zwar handelt es sich dabei um „1984“ von George Orwell. Meine Lehrer haben ihn gehasst, ich hab ihn immer wieder zitiert und auch in meiner Abiturprüfung in Deutsch immer wieder angebracht. Und leider (so muss ich sagen), hat der gute George 1948 ein sehr gutes gutes Gespür dafür gehabt, wie dir Zukunft werden wird.

2.Filme
Auch Filme haben in meinem Leben schon immer eine große Rolle gespielt. Als Kind habe ich recht wenig im Kino gesessen oder fern gesehen. Deshalb hat sich so manches in mein Hirn eingebrannt und diesem damit die Fähigkeit verliehen Film- und Fernsehzitate (und -sendungen) abzuspeichern, was viele Menschen in meinem Umfeld sehr verwundert.
Wie schon weiter oben gesagt, war mein erster Kinofilm „Die unendliche Geschichte“. Ich weiß noch genau wie der Sitz war, wie es roch und wie ich mich gefühlt habe, sobald ich den Film schaue. Damals habe ich noch als kleiner Junge in Suhl gewohnt (DDR-Zeit war es damals noch) und meine Mutter war mit mir in eben diesem Film. Danach hat sie große Sorge um ich gehabt, da ich mit 40°C Fieber aus der Vorstellung kam. Ich war gebannt vom Geschehen auf der Leinwand, ich war im Film und habe ihn in mich aufgesogen. Und so passiert es bis heute mit allen Filmen, die mir gefallen.

Weiter zu nennen wäre „Rambo – First Blood“ (der erste Teil, für alle die Fragen). Das erste mal gesehen mit 10 Jahren und dann immer wieder. Im Jahr 2002 habe ich dann etwas sehr wahnsinniges getan und mir in den Sommerferien jede Woche von Montag bis Freitag diesen Film einmal angesehen (was nach Adam Riese 30 mal). Und ja, ich kann ihn mitsprechen.
3.Hörspiele
Auch schon immer wichtig für mich. Angefangen hat es mit Märchen- und Pitti-Platsch-Schallplatten. Dann kam „Die unendliche Geschichte“ und über einen Freund in der sechsten Klasse dann TKKG und „Die drei ???“. Und der Tag, an dem ich mir dann in der Bibliothek das erste mal eine Kassette von TKKG ausgeliehen habe („Schüsse aus der Rosenhecke“ war die Folge) war der Startschuss für einen fast schon fanatischen Konsum an Hörspielen aller Art. Und bis heute ebbt dieser nicht ab.

4.Musik
Natürlich war auch Musik immer wichtiger Teil meines Daseins. Auch hier wieder solche für Kinder am Anfang. Gerhard Schöne, Rainhard Lakomy und andere höre ich bis heute immer wieder gerne.
In der Jugend war es dann vor Allem Rockmusik und unter dieser der Punk-Rock. Zwar war ich nie das, was man einen rebellischen Jugendlichen nennt (eher das Gegenteil, ich hab nie rebelliert…), aber diese Musik war toll für mich. Etwas anderes. Und unter all den Bands dieses Genres hat mich eine Gruppe ganz besonders geprägt. Und zwar „Tut das Not“. Ihre Texte waren und sind anders als vieles, was sich in dieser Musikrichtung tummelt. Intelligent, die Melodien tanzbar (nicht dass ich tanzen würde) und ihr Stil genial. Eine Empfehlung meinerseits.

5.Spiele
Spiele sind schon immer Teil unserer Kultur gewesen und werden es auch wohl immer sein. Und auch wenn sich das Gewicht mittlerweile sehr auf Seite der elektronischen Spiele verlagert hat, so waren es in meiner Kindheit noch die Brettspiele. Und neben den „herkömmlichen“, wie „Mensch ärgere dich nicht“, habe ich auf dem Dachboden eins entdeckt, dessen Existenz ich schon wieder vergessen habe, das ich aber mit meinen Brüdern exzessiv spielte. Und zwar handelt es sich dabei um „Taralans Traumland“, die epische Queste von Helden, die versuchen aus dem Traumland so viele Schätze wie möglich zu holen um am Ende als Sieger da zu stehen. Und als ich den Deckel vom Staub befreit hatte und ihn lüftete, da traf mich fast der Schlag. Dort lag ein W(. Somit war dieses Brettspiel mein erster Kontakt mit einem Würfel, der nicht sechs Seiten hatte.

So, wenn ich noch mehr finde (ich suche ja immer noch meine Briefe vom Weihnachtsmann aus Finnland und meine Kindergartenmalmappe), dann folgt eventuell ein zweiter Teil meines nostalgischen Rückblickes, doch für heute soll es das gewesen sein. Bleibt mir nur zu sagen, bewahrt eure Phantasie,

Der Träumer

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… wenn man nur danach sucht. Gestern habe ich ja bereits etwas Material für Shadowrun hochgeladen, das auch Anklang gefunden hat. Und heute habe ich schon wieder Nachschub. Da wären zum einen zwei Wohnungen (die Teamwohnungen meiner Gruppe) und eine Klinik, die wir dereinst infiltrieren mussten. Alle Grundrisse sind dabei (und das möchte ich betonen) frei erfunden und hatten keinerlei Vorbilder, die mir bekannt wären. Alle Ähnlichkeiten sind demnach reiner Zufall. Nun aber los und viel Spaß beim verwenden:

Klinik
Wohnung_01
Wohnung_02

Der Träumer

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Dezember. Das ist nicht nur die Zeit der (viel zu vollen) Weihnachtsmärkte, Märchen und des Advent. Auch ein Phänomen, das in anderen Monaten eher nicht passen würde, trifft ob der Jahresendstimmung, vermehrt auf allen Fernsehsendern auf. Gemeint sind die Jahresrückblicke. Sat1 hat den Reigen begonnen und in den nächsten zwei Wochen schicken dann auch RTL, Pro7, ARD und ZDF ihre Quotengesichter ins Rennen um den Menschen das vergangene Jahr in kurzen Sequenzen nochmal vor Augen zu führen. Die Tatsache, dass 2009 noch knapp vier Wochen hat, in denen ganz wesentliche Dinge geschehen können sind da egal und deshalb möchte ich hier meine ganz persönlichen Nummer einsen des Jahres aufzählen. Fangen wir also an:

Bestes Musikalbum:
Ganz eindeutig „Schuldig“ von Letzte Instanz. Jedes Lied auf dieser CD berührt eine Teil in meinem Leben und ich finde es zu 100% genial.

Beste DVD-Veröffentlichung:
Schon wieder Musik und schon wieder hat Letzte Instanz etwas damit zu tun. Die Rede ist von „Sinnfonie“, der DVD zum Jubiläumskonzert von Schnadmaul im November letzten Jahres. Diese Silberlinge geben mir immer wieder das GEfühl, oder besser die GEfühle, die ich während des Konzertes selbst verspürte.

Bester Film:
Diese Jahr hat viele gute Filme gehabt (und ich hoffe, dass einer den ich noch sehen will auch dazu gehören wird). Doch toppen konnte keiner den Film „District 9“. Dieser Streifen ist genial. Und es ist ein Film, der mich berührt hat und an den ich mit unbändiger Freude zurückdenke. Diesen Film wird für mich selbst „Avatar“, auf den ich mich wirklich freue, nicht schlagen können. Und es wird einer der DVD-Pflichtkäufe nächstes Jahr.

Bestes Hörspiel:
Hier eine geeignete Auswahl zu treffen ist am schwersten, denn sowohl „Caine 10“, die „Jack Slaughter“ Folgen und „Chronologie der letzten Tage“ haben einen (sehr unterschiedlichen) guten Eindruck hinterlassen. Also gewähre ich allen oben genannten diesen Titel.

Bestes Rolenspielregelwerk:
Auch hier ist es schwer, doch eine Entscheidung konnte ich dennoch fällen. Ganz oben mit dabei waren „Savage Worlds“, „Shadowrun 4“ (sowohl regulär als auch limitiert) und „John Sinclair“. Doch durchsetzen konnten sich gegen alle anderen Mitbewerber für mich dann doch die „Traumlande“ für Cthulhu. Ein Buch das viel zu schön zum Benutzen ist und viel zu interessant zu spielen um es nicht zu benutzen. So wie ein Buch eben sein muss.

Bestes Buch:
„Das Buch ohne Namen“ von Anonymus ist für mich der Roman des Jahres 2009 und eine unbedingte Empfehlung.

Aufreger des Jahres:
Den lieferte mir persönlich die in diesem JAhr 60 gewordene FSK. Ihre Aufgabe, den Jugenschutz, finde ich in keinster Weise störend, nein, er ist sogar sehr wichtig und richtig, doch die neue Verordnung Cover von Medien mit der Altersfreigabe in groß zu verunstalten, ist nicht gerade blutdrucksenkend. Es ist einfach nur hässlich und für mich als Sammler solcherlei Datenträger nicht wirklich attraktiv.

So, das solls gewesen sein und ich hoffe es meine subjektiven Ansichten werden nicht nur geteilt (das nehem ich zumindest auch an). Wer was dazu kommentiern will, nur zu. Eien schöne weitere Adventszeit,

Der Träumer

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Ja, da ist sie wieder. Die Zeit der Besinnlichkeit (bei manchen bis zur Besinnungslosigkeit). Zeit für Familie, Plätzchen, Weihnachtslieder, Geschenkewahnsinn, wunderbaren Märchen, wie „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“ (ich oute mich jetzt mal als einer derjenigen, die diesen Film nicht oft genug sehen können) und grausamen Chanties wie „Last Chrismas“, das zumindest bei mir schon vor dem ersten hören den Brechreiz auslöst.
Aber es geht auch anders. Und so empfehle ich dem geneigt Cthulhu-Kultisten, der in der Hoffnung, dass die Sterne endlich richtig stehen, die Auferstehung der Großen Alten herbei sehnt. Um die Zeit bis zum Abend der Erweckung möglichst kurz zu halten empfehle ich das Album „A Scary Little Solstace“, mit so illustren Titeln wie „I Saw Mommy Kissing Yog Sothoth“, „Freddy The Red Brained Mi-Go“ und dem wunderschönen „The Carol Of The Old Ones“. Da kann die Kultfeier kommen. Wer es allerdings eher rockig mag, der sollte zu Acoustica mit ihrem „Sackgänger“-Album greifen, den niemand sonst kann „Backe Backe Kuchen“ besser auf „Ace of Spades“ singen als diese Jungs. Und auch die anderen Lieder sin hörenswert.
Wer es handfester mag, der kann sich fürs Rollenspiel ja wunderbare Weihnachtsabenteuer ausdenken oder solche nehmen, die schon existieren. So gibt es für Shadowrun wunderbare Szenarien, wie die Entführung des Weihnachtsmannes (!!!), das in der Dezember 2005 Ausgabe des leider Eingestellten Magazins Envoyer zu finden war. Und dann wäre da noch das Gewinnerabenteuer des ersten Abenteuer-Wettbewerbs von Pegasus letztes Jahr, welches hier zu finden ist.
Oder wie wäre es mal mit einer In-Game-Weihnachtsfeier, so geschehen letztes Jahr in meiner Shadowrun-Runde, mit Geschenken und allem drum und dran.
Der Möglichkeiten gibt es viele die Adventszeit auch in das schönste Hobby der Welt zu transferieren.

Also, viel Spaß und have yourself a scary little solstace,

Der Träumer

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