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Prägung vorhanden


Ja, diese Menschen haben mich geprägt. Damals auf dem Schulhof haben wir darüber gestritten, wer welcher Ranger ist (und ja, natürlich war ich der Blaue Ranger, der hatte aber auch den Triceratops-Zord und war deshalb ohnehin schon cool). Und das Theme ist ja mal absolut genial! Am Ende blieb nur die Entscheidung, welche Actionfiguren wir haben wollte: Power Rangers, Captain Planet, He-Man oder Jurassic Park?
Gings euch auch so oder doch ganz anders und ihr habt lieber Glücksbärchies gesammelt (oder Diddlmäuse *grusel*)

So long,

der Träumer

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…hüllt Frankfurt am Main in Dunkelheit. Bald – ja bald schon geht es los und der Wahnsinn in dieser Stadt erreicht eine neue Größe. Eltern holt eure Kinder ins Haus, Männer stellt eure Autos in die Garage, denn am 08.10.2011 wird es kommen. Was? It’s time for
„DELIRIA ÖVER FRANKFURT“

Ich bin dabei. Und weitere Gäste sind gern gesehen!

So long,

der Träumer

A new Nerd is in town

Ja, auch einer wie ich muss mal umziehen. Und zwar nicht nur sich selbst, sondern in eine andere Stadt. Größer als die vorherige und mit mehr Einwohnern, aber auch mit mehr Kultur – wenn so über den vorherigen Heimatort reden darf. Naja, solange es die Wahrheit ist, darf man das wohl.
Von Gera in Osttühringen in die Brandenburger Hauptstadt Potsdam. Und zumindest hier hatte Reinald Grebe unrecht – man fühlt sich nicht leer, nicht Brandenburg.
Eine schöne Stadt und nahe an Berlin (was verdammt gefährlich für mich ist, da meine Comicsammlung schon wieder ein wenig Zuwachs bekommen hat und nun monatlich bekommen wird. Empfehlenswert im übrigen die beiden Serien auf die das zutrifft: „Godzilla – Kingdom of Monsters“ und „Godzilla – Gangsters and Goliaths“. Und da weder meine DVDs noch meine Rollenspiele bzw. Spiele überhaupt hier sind (und somit mein Nerdvana sehr unnerdig ist) und weiße Wände doof aussehen, musste etwas Wandschmuck her. Und was passt da mehr als ein Poster, das gleichzeitig eine Huldigung und ein Geburtstagsgruß sind. Und die Botschaft trifft auf den Aufbruch in eine mir noch relativ unbekannte Region Deutschlands zu. Aber seht selbst:

Demnächst wieder mehr an dieser Stelle,

Der Träumer

Filmischer Fremdgang

Da ich vor kurzem nach Potsdam gegangen bin und dort hoffentlich bald auch wohne, im Hotel aber recht wenig abgeht, dass es zu berichten gilt (einen kurzen Abriss meiner Eindrücker der neuen Stadt gibt es, wenn ich hier komplett angekommen bin), habe ich die Zeit genutzt und ein wenig filmischen Werken auf den Zahn zu fühlen und diese dann dem Doc von Badmovies geschickt. Und damit ihr was zu lesen habt, hier die beiden Reviews.

Das erste ist ein Kurzreview zu „Black Dragons“.

Das zweite eine wenig länger (hust) zum schweizer Hip-Hop-Film „Breakout“.

Viel Spaß und bis bald – hier oder auf Badmovies.

Der Träumer

Wem mein kleiner Bericht über meine Aborea-Testrunde zu kurz war, der kann hier noch ein paar Ergänzungen hören:
Durchgespielt: Aborea mit Rollenspiel-Neulingen

Wie schon so oft, sei für die Möglichkeit meine Bemerkungen und Aufnahmen zum Hobby in verbaler Form zu präsentieren, dem Team von Ausgespielt gedankt.

Der Träumer

©2011 13Mann-VerlagÜber das Einsteiger-Rollenspiel „Aborea“ noch Worte zu verlieren, spare ich mir an dieser Stelle, denn das haben schon weitaus kompetentere Menschen gemacht. Falls ihr davon noch nichts gehört haben solltet oder euch nichts darunter vorstellen könnt, so seien euch als Beispiele Greifenklaue, Schreiberlings Egozine und als Review zum lauschen System Matters empfohlen. Ich möchte mich hier auf eine heutige Spielrunde und deren Auswertung beschränken, die ich mit Vertretern der Zielgruppe durchführen durfte – absoluten Rollenspielneulingen.

Als Wort vorweg: ES FOLGT EIN SPOILER!

Gespielt habe ich mit den zwei Spielern das Abenteuer aus der Box. Nach kurzer Regelerläuterung und darauffolgender Charaktererschaffung (ein Dieb und ein Waldläufer, beide Menschen) ging es auch schon los. Die Charaktere sollen Geister aus dem Waldstück nördlich des Dorfes Leet vertreiben, von denen ein Mann in der Schänke des Ortes berichtet. Das hat bei dem Dieb recht gut funktioniert, da er den dort ebenfalls zu findenden Schatz sowie eine Belohnung für die Vertreibung als wunderbaren Anreiz empfand. Beim Waldläufer hingegen, der in der Gegend nur Freunde besuchen wollte war es ein wenig schwerer, da er weltliche Güter, so sie denn nicht nur zur Existenzsicherung da sind, nicht begehrt. Anreiz war dann die von mir hinzugefügte Entführung seiner Bekannten.

Also machten sich beide auf gen Norden, um bei den Raubsteinen nach dem rechten zu sehen. Die beiden warteten dann auf den Einbruch der Nacht um die Räuber, die dort ihr Lager aufgeschlagen haben zu überrumpeln, was ihnen auch dank guter Würfe ihrerseits und schlechter meinerseits gelingt.

Die Falltür in die Katakomben ist schnell gefunden und die Helden gehen in den Dungeon, wo sie auch (aufgrund des recht lauten Vorgehens eine Tür zu durchqueren, nachdem der Dieb seinen Dietrich zerbrochen hat) gleich auf zwei Goblins treffen, die dem Dieb mit dem Messer das rechte Bein zerstechen. Humpelnd macht er sich trotzdem mit seinem Kompagnon auf den Weg und erledigt daraufhin die anderen Goblins mit Bravour.

Auch die Geheimtür bemerken beide dann auf dem Weg zurück und folgen der Treppe nach unten. Dort waren dann die Schreie der Waldläuferfreunde zu hören und diesen folgen kamen sie in einen Raum, in dem sich tatsächlich ein Geist befand. Hier konnten beide dann wieder glänzen, den Geist bannen und die Gefangenen befreien.

SPOILER ENDE; IHR KÖNNT WEITERLESEN 😉

„Aborea“ hat in dieser Runde genau das geschafft, was es möchte. Es bietet ein Regelsystem, das von einem Anfänger leicht zu verstehen ist und das trotzdem genug Möglichkeiten gibt sich rollenspielerisch zu betätigen. Schon die Charaktererschaffung verlief recht zügig, da das Spielerheft in der Box einfach und gut durch den Prozess führt, sodass alles leicht verständlich bleibt.

Im Abenteuer haben sich beide nach anfänglichen Hürden dann recht schnell in das System eingelebt und frei agiert (besonders der Spieler des Waldläufers hat sich hier schon recht früh hervorgetan), was nicht zuletzt auch an der Einfachheit des Regelsystems liegt. Denn dadurch, dass die Würfe recht schnell interpretiert sind und damit das Spiel nicht zu lange unterbrechen, kommt man relativ selten aus dem Konzept und bleibt die gesamte Zeit über im Spiel.

Demnächst gibt noch etwas Ausführlicheres von mir bei Ausgespielt zu hören, aber das Ergebnis gebe ich schon jetzt bekannt: Die nächste Runde können beide kaum erwarten.

Bis bald,

Der Träumer

…sind die Insignien seiner Macht. Nein, wir reden weder vom Batman noch von den Helden aus den 70er Jahre Rockerfilmen sondern von einer Ein-Mann-Spezialeinheit, die unser aller Leben nicht nur einmal gerettet hat. Seien es Zombies an der Route 66 oder von einem wahnsinnigen Priester beschworene Untote. Auch verrückte Polizisten, die Taxifahrer meucheln oder gar böse Gottheiten, die unsere Welt erobern wollen konnten ihm bisher nichts in den Weg stellen. Der geneigte Hörspielfreund und/oder Leser meiner geistigen Ergüsse weiß sicher schon um wen es sich handelt. Und wer nicht, dem sei der Name dieses außergewöhnlichen Mannes nun genant: Nick Dubronski!


Und er hat sich wieder für uns in Gefahr begeben und diesmal geht es gegen Drogendealer und Werwölfe in Folge 6 „Die Wölfe von South Central“. Wie das zusammenpasst? Das werd ich ganz sicher nicht verraten, denn ich will ja niemandem den Spaß nehmen selbst diese nervenaufreibenden, nashornzerquetschenden, zebrazerfezenden… oh ne, sorry, das war ein anderer.

Trotzdem will ich mir natürlich nicht die Chance nehmen lassen meinen Mostrich zum neusten Fall des Agency-Agenten Dubronski geben. Man gönnt sich ja sonst nichts. Zum ersten wollen wir uns also mal die Geschichte an sich betrachten ohne zu viel zu verraten. Diese ist vom Aufbau her absolut topp, besonders der Fakt, dass sie zum größten Teil als Rückblick erzählt wird macht es in diesem Falle sehr spannend. Denn die Tatsache vor die man gesetzt wird bevor Nick (soviel sei verraten) unter Hypnose von seinen Erlebnissen berichtet, ist so unglaublich, dass man im weiteren Verlauf gespannt vor den Lautsprechern hockt und gar nicht merkt, wie die Zeit verrinnt. Dass eines der größten Rätsel in Folge 6 dadurch aber nicht gelöst werden kann sondern weiter verfolgt werden muss, tut dann auch im weiteren Verlauf der Spannung keinen Abbruch. Und glaubt mir, wenn ich sage – die Lösung ist schockierend!

Die Charaktere sind wie immer absolut genial von ihren Wesenszügen und Verhaltensweisen her und so gegensätzlich, dass ihr Zusammenspiel zu wunderbaren Situationen führt. Allen voran wieder Nick, der mit seinen coolen Sprüchen und seinem Ego, das wohl größte auf Erden existierende, jedem den er trifft die Show stiehlt. Und das meine ich von Grund auf positiv, denn es führt zu Respekt und Amüsement des Zuhörers gleichzeitig.

Als zusätzliches Extra gibt es diesmal auch die vier bisher veröffentlichten, absolut rockigen Lieder zum Soundtrack von „Manboy X und die Präriehäschen“ sowie zwei davon in einer alternativen Version. Wenn das nichts ist, dann weiß ich auch nicht. Die Überschrift ist im Übrigen aus einem dieser Lieder.

Bleibt mir nur zu sagen: downloaden, anhören, Spaß haben. Am besten alle Fälle. Und dann gleich mehrfach (das anhören und Spaß haben vorrangig).
Und niemals vergessen: Law always wins!

Der Träumer