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Game Over 2011

Und tschüß 2011. Dieses Shirt ist nur für dich und dein Ende.

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Kreativ bin ich dieses Jahr, was meine Überschriften angeht, gelle? Ja, ich weiß, auch witzig bin ich dieses Jahr nicht. Aber wenigstens ist witzig eine gute Überleitung. Denn meinen persönlichen Jahresrückblick möchte ich diesmal unter das weite Thema des Lachens und Lächelns stellen. Im weitesten Sinne. Also gleich angefangen, bevor ich noch mehr Unsinn verzapfe.

Erster großer Schock dieses Jahr kam aus dem Land des Lächelns und natürlich hat auch mich diese Sache ein wenig beschäftigt. Zum einen kam man in den Medien (glücklicherweise) nicht drumherum, zum anderen war und ist es für mich immernoch ein Unding, dass kurz nach der Katastrophe in Japan, alle Meldungen, wie es aktuell ausschaut, mit einer Lupe in den Zeitungen und Nachrichtenportalen zu suchen waren. Gute Aktionen als Reaktion gab es glücklicherweise einige. Meine Liebste war die Sonderausgabe der Comicreihe „Godzilla – Kingdom of MOnsters“, in der alle Cover der Ausgabe 1 abgebildet waren und deren Verkaufserlöse gespendet wurden. „Godzilla?“, werden sich jetzt einige fragen. „Ist das nicht ein wenig geschmacklos?“ Nein. Ist es nicht. Und ich wette, dass uns in naher Zukunft (so die Welt nächstes Jahr nicht die Hufe hoch macht), ein neuer Film mit Big G ins Haus steht. Und soll ich euch was verraten? Ich freu mich drauf!

Das Lachen, das uns in Zukunft fehlen wird, sprich der Mensch, dessen Tod mich in diesem Jahr am meisten bewegt hat, war der Meister des feinsinnigen Humors Vicco von Bülow, besser bekannt als Loriot. Grund genug die kompletten Werke des humoristischen Genies dieses Jahr und in den noch folgenden immer wieder zu hören, zu lesen und anzusehen.

Freudestrahlend in Sachen Film hat mich dieses Jahr „Hanna“ gemacht (der unterirdische deutsche Titel „Wer ist Hanna?“ klingt wie eine verkorkste Folge der Kinder vom Süderhof und sei hiermit als sträflich gräßlich verurteilt). Eigentlich wollte ich ja „Monsters“ schauen, aber in meiner damaligen Heimastadt hat das Kino keine Kopie davon gehabt und ich bin auf diesen Film ausgewichen. Immerhin geht es, kurz gesagt, um eine Teeanagerin, die von ihrem Vater, einem Ex-CIA-Agenten zur Profikillerin ausgebildet wurde, ums eine Agentin, die es auf ihn abgesehen hat, zu Strecke zu bringen. Klang vielversprechend, ein wenig wie Shadowrun, also Karte gekauft. Was ich dann bekam war aber mehr als erwartet und daher sei der Film allen, die ihn nicht kennen, ans Herz gelegt.

Mehrere lachende und weinende Augen gab es dieses Jahr auch privat. Prüfung und Ausbildung mit 1 abgeschlossen, Wechsel des Wohnorts und der Arbeitsstelle (gleiches Unternehmen, anderer Ort), neue Leute kennengelernt, von alten getrennt, Ende einer Beziehung und dann wie aus heiterem Himmel zwei tolle neue Damen in meinem Leben.

Und damit will ich nun enden, auch wenn es sicher noch das ein oder andere zu erwähnen gäbe, das mir gerade nicht einfallen will. Vielleicht ergänze ichs noch, wenn ich Lust dazu habe.
Abschließen möchte ich mit einem Zitat von Erich Kästner:
„Wirds schlimmer, wirds besser, fragt man alljährlich.
Seien wir mal ehrlich. Das Leben ist immer lebensgefährlich!“

Der Träumer

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