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Wem mein kleiner Bericht über meine Aborea-Testrunde zu kurz war, der kann hier noch ein paar Ergänzungen hören:
Durchgespielt: Aborea mit Rollenspiel-Neulingen

Wie schon so oft, sei für die Möglichkeit meine Bemerkungen und Aufnahmen zum Hobby in verbaler Form zu präsentieren, dem Team von Ausgespielt gedankt.

Der Träumer

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©2011 13Mann-VerlagÜber das Einsteiger-Rollenspiel „Aborea“ noch Worte zu verlieren, spare ich mir an dieser Stelle, denn das haben schon weitaus kompetentere Menschen gemacht. Falls ihr davon noch nichts gehört haben solltet oder euch nichts darunter vorstellen könnt, so seien euch als Beispiele Greifenklaue, Schreiberlings Egozine und als Review zum lauschen System Matters empfohlen. Ich möchte mich hier auf eine heutige Spielrunde und deren Auswertung beschränken, die ich mit Vertretern der Zielgruppe durchführen durfte – absoluten Rollenspielneulingen.

Als Wort vorweg: ES FOLGT EIN SPOILER!

Gespielt habe ich mit den zwei Spielern das Abenteuer aus der Box. Nach kurzer Regelerläuterung und darauffolgender Charaktererschaffung (ein Dieb und ein Waldläufer, beide Menschen) ging es auch schon los. Die Charaktere sollen Geister aus dem Waldstück nördlich des Dorfes Leet vertreiben, von denen ein Mann in der Schänke des Ortes berichtet. Das hat bei dem Dieb recht gut funktioniert, da er den dort ebenfalls zu findenden Schatz sowie eine Belohnung für die Vertreibung als wunderbaren Anreiz empfand. Beim Waldläufer hingegen, der in der Gegend nur Freunde besuchen wollte war es ein wenig schwerer, da er weltliche Güter, so sie denn nicht nur zur Existenzsicherung da sind, nicht begehrt. Anreiz war dann die von mir hinzugefügte Entführung seiner Bekannten.

Also machten sich beide auf gen Norden, um bei den Raubsteinen nach dem rechten zu sehen. Die beiden warteten dann auf den Einbruch der Nacht um die Räuber, die dort ihr Lager aufgeschlagen haben zu überrumpeln, was ihnen auch dank guter Würfe ihrerseits und schlechter meinerseits gelingt.

Die Falltür in die Katakomben ist schnell gefunden und die Helden gehen in den Dungeon, wo sie auch (aufgrund des recht lauten Vorgehens eine Tür zu durchqueren, nachdem der Dieb seinen Dietrich zerbrochen hat) gleich auf zwei Goblins treffen, die dem Dieb mit dem Messer das rechte Bein zerstechen. Humpelnd macht er sich trotzdem mit seinem Kompagnon auf den Weg und erledigt daraufhin die anderen Goblins mit Bravour.

Auch die Geheimtür bemerken beide dann auf dem Weg zurück und folgen der Treppe nach unten. Dort waren dann die Schreie der Waldläuferfreunde zu hören und diesen folgen kamen sie in einen Raum, in dem sich tatsächlich ein Geist befand. Hier konnten beide dann wieder glänzen, den Geist bannen und die Gefangenen befreien.

SPOILER ENDE; IHR KÖNNT WEITERLESEN 😉

„Aborea“ hat in dieser Runde genau das geschafft, was es möchte. Es bietet ein Regelsystem, das von einem Anfänger leicht zu verstehen ist und das trotzdem genug Möglichkeiten gibt sich rollenspielerisch zu betätigen. Schon die Charaktererschaffung verlief recht zügig, da das Spielerheft in der Box einfach und gut durch den Prozess führt, sodass alles leicht verständlich bleibt.

Im Abenteuer haben sich beide nach anfänglichen Hürden dann recht schnell in das System eingelebt und frei agiert (besonders der Spieler des Waldläufers hat sich hier schon recht früh hervorgetan), was nicht zuletzt auch an der Einfachheit des Regelsystems liegt. Denn dadurch, dass die Würfe recht schnell interpretiert sind und damit das Spiel nicht zu lange unterbrechen, kommt man relativ selten aus dem Konzept und bleibt die gesamte Zeit über im Spiel.

Demnächst gibt noch etwas Ausführlicheres von mir bei Ausgespielt zu hören, aber das Ergebnis gebe ich schon jetzt bekannt: Die nächste Runde können beide kaum erwarten.

Bis bald,

Der Träumer

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Zum Jahresende hin kommt es sowohl im Fernsehen als auch im Internet zum Phänomen der Jahresrückblicke, meist aber zu einem Zeitpunkt, an dem das Jahr noch 3 bis 4 Wochen dauert. Aus diesem Grund schreibe ich erst heute meinen Rückblick, denn man soll erst zurückblicken, wenn es wirklich zu Ende ist. Also, dann legen wir mal los.

1.) Album des Jahres:
Da gibt es ein paar schöne Dinge, die veröffentlicht wurden, aber am Besten gefallen hat mir Heilig von der Letzten Instanz. Als zweiter Teil einer Trilogie (Teil 1 war „Schuldig“ aus dem Jahr 2009) zu sehen, bin ich nach diesem sehr gespant, wenn Teil 3 dieses Jahr veröffentlicht wird – so hoffe ich zumindest. Die Texte sagen alle etwas aus, das wohl jeder in seinem Leben irgendwoher kennt und wenigstens einmal reinhören sollte man, denn es lohnt sich wirklich.

2.) Buch des Jahres:
Okay, da sind wir bei der für mich schwersten Frage, denn so viele neue Veröffentlichungen habe ich gar nicht gelesen. Das meiste ist schon etwas älter. So standen dieses Jahr auf meiner Liste unter anderem erste Band der „Dresden Files“, die „Engel“-Romane und die „Neuromancer“-Trologie. Aber wenn ich auf das von mir gelesene beste Buch von 2010 zurückblicken muss, dann ist da eigentlich „Stolz und Vorurteil und Zombies“ zu nennen (auch wenn die Englische AUsgabe, die ich gelesen habe schon 2009 erschien).

3.) Film des Jahres:
Auch recht schwer, denn dieses Kinojahr hat wirklich viele gute Filme hervorgebracht. Deshalb möchte ich dieses Thema nochmals in dre einzelne unterteilen.
Da wäre zum ersten der Spaß-No-Brainer des Jahres. Und das ist für mich „Das A-Team“. Hirn abgeben, loslegen, Spaß haben. Auch wenn „The Expendables“ den Dolph Lundgren Bonus hatte ists das „A-Team“ geworden (und „Machete“ lief leider nicht im örtlichen Kino, wie so manch anderer Film den ich gern gesehen hätte).
Zweitens der Blockbuster des Jahres. Da gab es viele, die für mich echt gut waren, aber a herausragendsten war meiner Meinung nach „Inception“. Die Story sehr cool, DiCaprio spielt überragend und die Athmosphäre war stimmig. Zwar war dann am Ende abzusehen, was passiert, aber das stört in keinster Weise. Und wiedereinmal wurden all diejenigen belohnt, die bis zum Ende des Abspannes blieben. Und ich verstehe immernoch nicht, warum in der Pause einige Zuschauer das Kino missmutig verlassen haben.
Dritte Kategorie ist nun die Überraschung des Jahres. Da ist für mich „Burried“ an oberster Stelle. Athmophäre: check! Hauptdarsteller überzeugt: check! Man fühlt sich hineinversetzt und meidet ein bis zwei Tage danach das Dunkel: check! Wer den Film nicht gesehen hat, der möge dies nachholen. Am 12. April 2011 erscheinen Blu-ray und DVD. Aber lasst um jeden Preis das Licht aus!

4.) Rollenspielprodukt des Jahres:
Da gab es auch viele schöne Dinge. Zu viele um sie alle zu besitzen. Aber an Stelle 1 nenne ich hier mit Abstand die ersten beiden Bände der Cthulhu-Kampagne „Die Berge des Wahnsinns“ und das dazugehörige „Expeditionspack“ und der Soundtrack. Schon allein beim Lesen hat mich die Geschichte, die nach der Erzählung Lovecrafts spielt, in ihren Bann gerissen und ich freue mich schon die Kampagne zu leiten.

5.) Hörspiel des Jahres:
Auch hier möcht ich wieder zwei Kategorien finden, damit ich meine beiden Favoriten nennen kann 😉 Fangen wir also an mit dem besten kommerziellen Hörspiel. Passend zu Punkt 4.) ist dies die Adaption der Lovecrafterzählung „Die Berge des Wahnsinns“, die es wunderbar versteht Spannung und Athmosphäre aufzubauen und zu halten.
Bei den nicht-kommerziellen Hörspielen muss hier natürlich der sechste Teil von „Cassandras-Run“ genannt werden, der diesmal wieder Interaktiv war aber auf eine andere Art und Weise. So konnten die BrainZ diesmal im Internet über den Fortgang der Story entscheiden.

Kategorien wollen mir gerade keine mehr einfallen, aber wer möchte, der kann diesen Eintrag hier gern auch für sich nutzen, umkschreiben, zitieren oder was auch immer.

Bis bald,

der Träumer

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Fragt man junge Menschen heute, was sie sich denn unter einem Rollenspiel vorstellten, kommt bei den meisten wohl die Anwort, es sei sowas wie „World of Warcraft“ oder es wird ein beliebiges anderes PC-Rollenspiel. Viele wissen auch nichts um die Ursprünge dieser (was ja nicht unbedingt schlimm ist). So konnte ich unlängst erleben, wie ein Kunde in einem Hobby-Laden fragte seit wann es denn Bücher zu den PC-Rollenspielen gäbe bzw. die sich freuten, dass es ja auch „Dawn of War“-Modelle zu kaufen sind.
Die direkte ursprüngliche RPG-Variante – das Pen-and-Paper-Rollenspiel (P&P) – hingegen wird von vielen seit Jahren schon für scheintot erklärt, da der Nachwuchs ausbleibe und das P&P aufgrund eines größerem zeitlichen und teils auch finanziell weitreichenderen Aufwandes, nicht mit seinem digitalen Konkurrenten mithalten kann (wobei diese ja finanziel auch schwer zu Buche schlagen können).

Wie bringt man nun Kinder und Jugendliche dazu sich wieder gemeinsam an einen Tisch zu setzen, die Würfel in die Hand zu nehmen und gemeinsam Geschichten zu erzählen? Diese Frage hat man sich auch bei Pegasus Spiele gestellt und ist auf ein Konzept gekommen, dass es wirklich schaffen kann. Doch wie sieht denn nun das entstandene „Rezept“ aus?

Also, man nehme einen Teil Abenteuer-Buch, einen Teil P&P-Elemente wie 10-Seitige_Würfel und Charakterbögen, nehme ein kleine Prise Tabletop und Kartenspiel und mische die übernehme die Variante der kurzen und knackigen Queste aus den Computerspielen. Und heraus kommt: „Quest: Zeit der Helden“.
©by Pegasus Press

Klingt nach einer wilden Mischung? Ja, irgendwie schon, aber was soll ich sagen: Der Plan geht auf!

Am vergangenen Wochenende hatte ich die Möglichkeit die Neuerscheinung (der 30.September war der Erscheinungstag) auf der Messe Modell-Hobby-Spiel in Leipzig ausgibig zu testen.

Aber ersteinmal zum Inhalt der Box. Denn der kann sich wirklich sehen lassen. Prall gefüllt mit Charakterbögen, Abenteuerbögen, Karten, Geländeplättchen und viel Zubehör eröffnen sich beim ersten Blick in den Karton. Und natürlich sind auch die Regeln, ein Abenteuerheft und sogar eine Landkarte der Insel „Krokk“, welche der Schauplatz der fünf vorgefertigten Questen darstellt. Aber Bilder sagen mehr als Worte:
©by Pegasus Press

Doch eine große Ausstattung macht natürlich noch lange kein gutes Spiel. Jetzt stellt sich natürlich die Frage, ob die Abenteuer etwas taugen. Um es vorweg zu nehmen: Das tuen sie! Im Grunde werden die Spieler und vor allem der Spielleiter – im Spiel als Questmeister bezeichnet – scon ab dem Anfang an die Hand genommen. Und das nicht nur in den Abenteuern, welche die Parallele zum Abenteuerbuch darstellen, da man von Zahl zu Zahl springt, je nach Entscheidung und/oder Würfelergebnis.

Auch die Regeln erweisen sich als unheimlich klar und einfach (wobei es für erfahrenere Spieler auch Expertenregeln gibt). So fragt man sich, warum man das Regelheft direkt nach Lektüre der Vorbereitung weglegen soll und einfach anfangen. Doch spielt man das erste Abenteuer, wird in diesem an den entsprechenden Stellen gesagt, wie etwas zu tun ist. Eine sehr gute Idee, wie ich finde. Das macht es möglich ohne langes Lesen loszulegen. Ein Tutorial quasi, wie man es aus nahezu allen Videospielen kennt. Das erste Abenteuer ist dann nach knapp 30 Minuten vorbei und man kann, je nach Ausgang, seinen Helden verbessern um mit ihm die nächsten Abenteuer zu bestehen. Die nachfolgenden Questen sind natürlich länger als das erste, bieten aber auch hier dem Questmeister schöne Hilfen, wie Hinweise, wann man eine Unterbrechung einschieben kann um später weiter zu spielen. Und hat man adas Heft durchgespielt, gibt es auch noch die Anleitung zum erfinden eigener Questen.

Helden gibt es in der Ersten Box – es werden in Zukunft weitere Questboxen folgen – vier, davon zwei Magier (Menschenfrau und Echsenmensch) und zwei Kämpfer (Elfin und Zwerg). Doch auch hier bin ich mir sicher, dass es in den kommenden Veröffentlichungen weitere geben wird.

Einzig der Schwierigkeitsgrad der ersten Abenteuer erscheint mir recht knackig für den Anfang, was die Werte der Gegner angeht.

Doch auch das kann das Gesamtbild nicht trüben. Auf den ersten Blick wie ein Mix aus „Einsamer Wolf“, „Descent“-light und „Behind“ erscheinend, zeigt sich aber schon beim anspielen, dass Quest genug Eigenes besitzt um ihm eine Chance zu geben. Zwar wird das Spiel für Rollenspiel-Erfahrene Spieler nicht wirklich als Ersatz für die bestehende Rollenspielrunde geeignet sein, aber es ist ein schöner Weg um Kinder und auch Erwachsene für dieses Hobby zu begeistern. Bleibt zu hoffen, dass Quest den Anklang und die Beachtung findet, die es anstrebt. Das Spiel hätte es verdient!

Der Träumer

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…unendliche Weiten. So beginnt eine Serie, die mich in meiner Kindheit sehr geprägt hat. Wie gebannt saß ich vor dem Fernseher und schaute auf Menschen und Außerirdische mit Phasern bewaffnet unentdeckte Welten entdeckten und Abenteuer erlebten. Und bei dieser Faszination für die Science-Fiction bin ich geblieben. Irgendwann kamen dann Bücher hinzu, Filme wie „Star Wars“, weitere Serien (unter denen „Babylon 5“ meine liebste ist). Dann kam das Rollenspiel und meine Vorlieben in der SF wandelten sich hin zum düsteren und dystopischen. Ich wurde Shadowrunner und Cyberpunk. Doch nun haben sich mir neue Welten eröffnet, eine neue Weise die Faszination meiner Kindheit selbst zu erleben…

Die Rede ist von NOVA, einem Science-Fiction Rollenspiel aus unserem Lande. Bereits bei der Leipziger Buchmesse 2007 hab ich dieses System spielen dürfen, mit dem Autor persönlich. Auf der diesjährigen LBM habe ich ein Interview mit eben jenem Autor – Daniel Scolaris – führen dürfen (zu hören in der Ausgabe 13 des Podcasts Ausgespielt). Und nun liegt mir das Buch, dass er und sein Co-Autor mit viel Ehrgeiz und Herzblut verfasst haben, seit Freitag letzte Woche vor und was soll ich sagen, ich bin begeistert.

Das GrundbuchCover der NOVAfreeware, ich würde es fast schon als Wälzer bezeichnen, hat mit seinen mehr als 460 Seiten einen enormen Umfang. Dies ist der enormen Detailverliebtheit zu verdanken, welche das Autorenteam jedem Fleckchen ihres eigenen Universums entgegenbrachten. So ist es nicht verwunderlich, dass das zweite von drei Kapiteln – jenes in welchem die einzelnen Planeten, Rassen und Parteien des NOVAversums beschrieben stehen – das ausführlichste ist. Im ersten Kapitel gibt es eine kurze Einleitung, Kurzbeschreibungen und das Würfelsystem, sowie die Erstellung von Charakteren erklärt. Kapitel 3 schließlich dreht sich um die Ausrüstung, die man braucht um die Weiten unserer Galaxie zu erkunden – angefangen beim einfachen Seil bis hin zum eigenen Raumschiff.

Wer nun Lust bekommen hat es einmal auszuprobieren, der wird unter der Homepage des Spiels fündig. Außerdem sei noch darauf hingewiesen, dass ich einen etwas längeren Tonbeitrag für die nächste Ausgabe von Ausgespielt anfertigen werde, der noch ein wenig näher auf das System eingeht.

Also stay tuned and dream along,

Der Träumer

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So, jetzt ist der zweite Tag der Messe auch schon wieder rum. Und während ich hier noch so bei einem gemütlichen Bier in der Kneipe sitze, lasse ich den Tag mal Revue passieren.

Zum ersten war es ein echt anstrengender Tag. Zwar war der Betrieb vor 11 Uhr und nach 17 Uhr relativ gering, aber dazwischen war quasi fast kein Freiraum für Erkundungen. Trotzdem bin ich ein wenig herum gelaufen und habe mir wenigstens die Halle 2, jene mit Comic- und Fantasybereich, abgeschaut.

Nach dem Tag war dann der Ausstellerabend vom Rollenspielverein Spielraum Leipzig. Eine schöne Sache, dieses Zusammenkommen unter Gleichgesinnten. Mit alten Bekannten reden, essen und das ein oder andere Getränk genießen. Herz was willst du mehr? Eine Lesung! Und die gab es dann auch. Die Autorin Ju Honisch las aus ihrem Roman „Salzträume“ und dann noch aus einer Kurzgeschichtensammlung namens „Biss“. Und bei dieser Lesung kam mir just der Gedanke eine Top 5 Liste der Dinge zusammenzustellen, die ich mir noch während oder spätestens in der Woche nach der Messe bzw. beim jeweiligen Erscheinen kaufen werde. Zur Zeit befinden sich nur drei Dinge darauf, aber ich habe ja noch zwei Tage vor mir. Also dann hier schon mal die ersten drei Dinge:

1.) „Salzträume“ von Ju Honisch
2.) NOVA-Rollenspiel Grundregelwerk
3.) Wolverin – Old Man Logan

Wie schon gesagt wird diese Liste noch um (mindestens, ich kenne mich doch 😉 ) zwei Dinge ergänzt. Also bleibt gespannt (morgen gibt’s dann auch endlich Fotos…),

Der Träumer

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Dezember. Das ist nicht nur die Zeit der (viel zu vollen) Weihnachtsmärkte, Märchen und des Advent. Auch ein Phänomen, das in anderen Monaten eher nicht passen würde, trifft ob der Jahresendstimmung, vermehrt auf allen Fernsehsendern auf. Gemeint sind die Jahresrückblicke. Sat1 hat den Reigen begonnen und in den nächsten zwei Wochen schicken dann auch RTL, Pro7, ARD und ZDF ihre Quotengesichter ins Rennen um den Menschen das vergangene Jahr in kurzen Sequenzen nochmal vor Augen zu führen. Die Tatsache, dass 2009 noch knapp vier Wochen hat, in denen ganz wesentliche Dinge geschehen können sind da egal und deshalb möchte ich hier meine ganz persönlichen Nummer einsen des Jahres aufzählen. Fangen wir also an:

Bestes Musikalbum:
Ganz eindeutig „Schuldig“ von Letzte Instanz. Jedes Lied auf dieser CD berührt eine Teil in meinem Leben und ich finde es zu 100% genial.

Beste DVD-Veröffentlichung:
Schon wieder Musik und schon wieder hat Letzte Instanz etwas damit zu tun. Die Rede ist von „Sinnfonie“, der DVD zum Jubiläumskonzert von Schnadmaul im November letzten Jahres. Diese Silberlinge geben mir immer wieder das GEfühl, oder besser die GEfühle, die ich während des Konzertes selbst verspürte.

Bester Film:
Diese Jahr hat viele gute Filme gehabt (und ich hoffe, dass einer den ich noch sehen will auch dazu gehören wird). Doch toppen konnte keiner den Film „District 9“. Dieser Streifen ist genial. Und es ist ein Film, der mich berührt hat und an den ich mit unbändiger Freude zurückdenke. Diesen Film wird für mich selbst „Avatar“, auf den ich mich wirklich freue, nicht schlagen können. Und es wird einer der DVD-Pflichtkäufe nächstes Jahr.

Bestes Hörspiel:
Hier eine geeignete Auswahl zu treffen ist am schwersten, denn sowohl „Caine 10“, die „Jack Slaughter“ Folgen und „Chronologie der letzten Tage“ haben einen (sehr unterschiedlichen) guten Eindruck hinterlassen. Also gewähre ich allen oben genannten diesen Titel.

Bestes Rolenspielregelwerk:
Auch hier ist es schwer, doch eine Entscheidung konnte ich dennoch fällen. Ganz oben mit dabei waren „Savage Worlds“, „Shadowrun 4“ (sowohl regulär als auch limitiert) und „John Sinclair“. Doch durchsetzen konnten sich gegen alle anderen Mitbewerber für mich dann doch die „Traumlande“ für Cthulhu. Ein Buch das viel zu schön zum Benutzen ist und viel zu interessant zu spielen um es nicht zu benutzen. So wie ein Buch eben sein muss.

Bestes Buch:
„Das Buch ohne Namen“ von Anonymus ist für mich der Roman des Jahres 2009 und eine unbedingte Empfehlung.

Aufreger des Jahres:
Den lieferte mir persönlich die in diesem JAhr 60 gewordene FSK. Ihre Aufgabe, den Jugenschutz, finde ich in keinster Weise störend, nein, er ist sogar sehr wichtig und richtig, doch die neue Verordnung Cover von Medien mit der Altersfreigabe in groß zu verunstalten, ist nicht gerade blutdrucksenkend. Es ist einfach nur hässlich und für mich als Sammler solcherlei Datenträger nicht wirklich attraktiv.

So, das solls gewesen sein und ich hoffe es meine subjektiven Ansichten werden nicht nur geteilt (das nehem ich zumindest auch an). Wer was dazu kommentiern will, nur zu. Eien schöne weitere Adventszeit,

Der Träumer

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