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Posts Tagged ‘Warhammer 40000’

Und die Schreiber der Geschichte berichten von folgendem Ergbnis:

Die Verteidiger haben mit 21 zu 17 Punkten gewonnen.

Am Ende bleibt die Erinnerung an ein schönes, faires und spannendes Spiel.

Gute Nacht,

Der Träumer

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Ein letztes Aufbäumen ging durch die Reihen der Verteidiger, die es nicht zulassen konnten, dass die Angreifer ihre Ziele erreichen. Alle Einheiten und Fahrzeuge, die noch nicht lahmgelegt waren, stürmten in Richtung der Feinde.

Auch in der Schussphase wurden keine Gefangenen gemacht und mit allem was man hatte auf den Feind geschossen. Auch wenn es hieß, dass man mit Kanonen auf die sprichwörtlichen Spatzen schoss. Immerhin konnten so zwei Panzer der Imperialen lahmgelegt und ein Serpent der Eldar zur Explosion gebracht werden, wodurch dann auch Infanteristen beider Seiten miz in den Tod gerissen wurden.

Auch in der Nahkamphase rannten alle verbliebenen Einheiten der Verteidiger auf ihre Feinde zu, so sie denn in den Nahkampf eilen konnte. Neben dem Lahmlegen eines Leman Russ Kampfpanzers gelang es drei Sturmmarines 32 Imperiale Soldaten in den Tod zu schicken. Doch auch der Verlust eines Phantomlords musste auf Seiten der Verteidiger beklagt werden, da er von den Symbionten der Tyraniden zerrissen wordn. Und zum Abschluss der Nahkämpfe im letzten Zug auf Seiten der Verteidiger, schaffte es der Gaukler nach einem erbitterten Zweikampf den Avatar des Khain zu vernichten. Und auch der Waaagh-Boss Goar brachte es fertig zu überraschen, indem er eine Chimäre der Imperialen vernichtete und durch die daraus resultierende Explosion auch noch einem imperialen Soldaten das Leben aushauchte.

In ihrer letzten BEwegung versuchen die Angreifer mit allen Mitteln, den Verteidigern die bisher gehaltenen Missionsziele streitig zu machen. Aus diesem Grund stürmen sie mit allen Fahrzeugen und Einheiten in Richtung der entsprechenden Objekte und versuchen dabei auch gegnerische Infanterie per Panzerschock zu überrollen.
Und auch in der Schussphase wurde dem Genger nichts geschenkt. So prasselten Geschützhagel auf die Verteidiger nieder, wodurch ein Rhino der Chaos Space Marines vernichet wurde und nach unendlichen Bemühungen konnte auch endlich einer der fünf Monolithen auf die Liste der Abschüsse gesetzt werden! Desweiteren wurden, die Infanterieeinheiten, die bereits Verluste erlitten haben oder zahlenmäßig von Anfang an in recht geringer Anzahl in die Schlacht gingen, weiter ausgedünnt um sie zur Flucht zu zwingen, was ihnen allerdings nicht gelang.
Im letzten Nahkampf der Schlacht ging es dann richtig zur Sache und es wurde sich nichts geschenkt. Jeder wollte versuchen den Gegner in die Knie und damit zur Flucht zu zwingen um doch noch eines der begehrten und wichtigen Missionsziele zu erobern und für sich zu beanspruchen. Und so erlitt unter anderem den letzten Dark Eldar auf dem Spielfeld dieses Schicksal, genauso wie viele der Necronkrieger. Doch auch die Verteidiger schafften es einen langwierigen Nahkampf zu beenden, indem zwei Chaos Space Marine Trupps den Schwarmtyrant der Tyraniden vernichtend schlugen.

Das Ende der Schlacht ist erreicht. Und während das Donnergrollen des Krieges noch über das Schlachtfeld erklingt, schauen wir uns an, wer gewonnen hat.

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Die imperiale Armee opferte während der Schussphase wieder einen ihrer Mannen und nahm 10 Dark Eldar Krieger mit sich in den Tod. Auch der Cyclopse, ein ferngesteuerter Sprengsatz in Panzerform, den die Imperialen ab und an einsetzen, tötete drei Dark Eldar und zwei Space Marines und auch die eher riskant einzusetzende Sprengladung erreichte ihr Ziel, indem sie einen Besessenen und einen Dämonen zerfetzte. Im weiteren Verlauf der Schussphase schafften es die Angreifer aber kaum noch größere Einheiten zu vernichten, dünnten aber die Reihen der Infanterie aus, was ihre zahlenmäßige Überlegenheit auf dem Schlachtfeld noch weiter sicherte. Es kam sogar soweit, dass die imperialen Panzer aus lauter Eifer und Fanatismus Geschütze auf einzelne Standardkrieger abfeuerten oder sich bei dem Versuch ein gegnerisches Fahrzeug zu zerstören selbst lahmlegten. Im Endeffekt schafften sie es aber noch eine Einheit Grotesken zur Flucht zu zwingen.

Der Nahkampf war dann für die Angreifer deutlich besser, zwar schafften sie es auch in diesem nicht, alle Feinde zu vernichten, die zu vernichten den Verlauf der Schlacht weiter zu ihren Gunsten zu drehen, aber sie schafften es trotzdem mehrere gefährliche Einheiten zu vernichten oder wenigstens einige von ihnen so weite zu dezimieren, dass ihr Fortbestehen oder ihre Rolle im weiteren Schlachtenverlauf eher zu Ungunsten der Verteidiger sind. So wurde der Ordensmeister Prometheus der „Sons of the Black Sun“ von zwei Phönixkönigen niedergestreckt und eine Einheit Necronkrieger, sowie die Runenpropheteneinheit auf Seiten der Verteidiger von Tyranidenrotten ausgelöscht.

Wird sich der Verlauf der Schlacht noch ändern oder werden es die Angreifer schaffen die Verteidiger des Mondes zu überwinden? Die letzte Abschließende Spielrunde wird es zeigen…

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Auch im Orbit des umkämpften Mondes tobt die Schlacht um die Zukunft des Himmelskörpers und fordert aufgrund von herabstürzenden Trümmern auch am Boden seine Opfer. Sechs Gardisten sowie sage und schreibe 19 Orks haben ihr Leben lassen müssen.

Nachdem die letzten verteidigenden Einheiten das Schlachtfeld erreicht haben, kommt es beim Beschuss vorerst nicht zu besonderen Ereignissen, bis zu dem Zeitpunkt, an dem der Necronpylon schießt. Sein Ziel, der Baneblade der imperialen Armee explodiert und reißt diverse Infanterieeinheiten mit sich in die ewigen Jagdgründe.

Die Nahkampfphase war dann nicht weniger spektakulär. So schafften es einige Imperiale Sodaten und eine Einheit Schwarze Khaindar 16 Kroot-Söldner auf Seiten der Verteidiger ohne eigene Verluste zu vernichten. Im Gegenzug wurden dann die Grey Knights, die einen Zug zuvor als Verstärkung gekommen waren vom Talos der Dark Eldar und einem Necronphantom zerstört. Den effektivsten Nahkampfgewinn erzielten aber die zwei Orks Splätta (Boss) und Goar (Waaagh-Boss), die es schafften einen superschweren Shadowswordpanzer mit ihren ihren Energiekrallän auf den Schrottplatz zu bugsieren!!!

Doch die Freude sollte nicht lange andauern, wie folgendes Bild, das nach der Ankunft der Angreifer-Verstärkung gemacht wurde (alles was direkt am Rand steht gehört den Angreifern!!!)…

Wie es weitergeht? Eine kleine Pause gönnen wir uns jetzt auch einfach mal 😉

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Welch furioser Start für die Verteidiger: Neuer Mut erfasste die Krieger, die den Himmelskörper verteidigen, nachdem ein in der Nähe befindliches Schiff der Eldar ihnen Verstärkung in Form eines Ilum Zar, einer Cobra MKII und einiger Gardisten brachte. Auch die Space Marines vom Orden der „Sons of the Black Sun“ erreichten nun in größerer Zahl das Schlachtfeld. Unter ihnen auch ihr Meister Prometheus. In der Nähe des Shadowsword der Imperialen Armee konnten einige Hagashîn des Kultes „Leidkultur“ durch die Linien der Angreifer brechen um ihn in ihrem Wahnsinn anzugreifen. Und einige tanzende Harlekine, die dem Wahnsinn der verderbten Dark Eldar verfallen sind konnten ihn ihrem Tanz erblickt werden und mit wildem gebrüll erschienen die Ork-Boyz im Schlachtengetümmel.

Die Schussphase war diesmal etwas besser. So konnte das Bombardement diesmal zwar auch nichts ausrichten, doch die Brocken, die von den Orks in die Schlacht vom Himmel regnen ließen, trafen aus irgend einem Grund immer ihr Ziel. Und auch die anderen Beschüsse schlugen große Schneisen in die Reihen der angreifenden Armeen. So fanden auch ein Schwarmtyrant der Tyraniden und diverse Infanterieeinheiten den schnellen Tod im Kugelhagel.
Im Nahkampf ging das verherende Schauspiel weiter. Die Harlekine zerfetzten die Carnifexe mit spielender Leichtigkeit und auch die hinzugekommenen Spaced Marines und Ork-Boyz zerrissen ihre Feinde förmlich. Die Hagashîn konnten dann auch noch den Shadowsword für eine Runde vom schießen abhalten. Einzig die Anführer der Dark Eldar, Archontin Shala Ar und ihre Inccubi, übernahmen sich mit dem Angrif auf Phönixkönigin Jain Zar und wurde von der schwer verwundeten Eldar in dramatischem Kampf geschlagen und ausgelöscht werden.

Schwer angeschlagen vom Vorstoß der Verteidiger konnten sich nun auch die Angreifer über Unterstützung in Form neuer Truppen freuen. Neben noch mehr Tyraniden und einigen Einheiten der Inquisition fand sich auch die Panzerkompanie „Faust des Imperators“, bestehend aus zehn Leman Russ Kampfpanzern unterschiedlichster Bewaffnung, die einem Donnergrolen gleich in der Nähe der Monolithen auftauchten.

Die Bombardements der Angreifer verliefen zwar nicht ganz so erfolgreich, wie die der Verteidiger, aber ein Kampfgeschütz der Imperialen erschoss alleine einen kompletten Trupp Chaosterminatoren. Und auch die Harlekine fanden ihr Ende ziemlich schnell. Ein von den Imperialen angefordertes Orbitales Bombardement, bei dem sich einer der ihren opferte, vernichtete einen ganzen taktischen Trupp der (in ihren Augen) heretischen Space Marines der „Sons of the Black Sun“ mit einem Streich.

Die „Faust des Imperators“ versuchte indess ihrem Namen alle Ehre zu machen, indem sie ihre gesamte Feuerkraft gegen die verderbten Necrons richtete, doch die Treffer prallten in vielen Fällen am jahrtuasende alten Metall ab. Ein Lichtblick für die Verteidiger des Imperiums war jedoch die Auslöschung eines ganzen Destruktortrupps.
Die aus der Schußphase heraus stark dezimierten Hagashîn wurden im Nahkampf dann komplett vernichtet und die Phönixkönige machten ihrem legendären Namen alle Ehre und töteten einen kompletten Jetbike Trupp der Dark Eldar. Doch im Kampf gegen den Gaukler, einen der C’tan der Necrons, erlag Karandras und auch Maugen Ra wurde verletzt.
Den herausragendste Nahkampf lieferten aber die Ork-Boyz ab, die ohne die geringste Gegenwehr einen Ganten und eine Kavallerieeinheit der imperialen Armee mit wildem Kriegsgeschrei einfach überranten.

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In der Dämmerung der Schlacht können die Angreifer seltsame Geräusche vernehmen. Verwundert in die entsprechende Richtung blickend sehen sie fünf Monolithen aus der Erde herauskommen, die ihre eigenen Truppen direkt schützend mit einem grünen Energiefeld der Angreifer schützen. Auch wahnsinniges Gelächter ist mittlerweile zu hören, als ein Verband aus Dark Eldar aus dem Himmel stürzt.
Alle Verteidigertruppen Bewegen sich zügig auf den Gegner zu, wodurch viele glücklicherweise in Schussreichweite kommen. Doch, weder das Orbitale Bombardement, noch der restliche Beschuss der Panzer und Fußtruppen richten viel gegen die Gegner aus. Einzig eine Tyrantenwache war ein größerer Verlust, den die Angreifer zu verzeichnen hatten.

Wenig beeindruckt von dem, was die Verteidiger ihnen entegengesetzt haben, rücken auch die Angreifer ungehindert vor, während am Himmel ein Thunderbolt der imperialen Armee auftaucht um die Bodentruppen zu unterstützen Truppen. Die Schussphase der Angreifer verlief dan etwas erfolgreicher als jene der verteidigenden Mächte, aber dank der Deckung, die die Dämerung liefert, konnten auch viele Krieger den tödlichen Salven entgehen. Bis, ja bis der Stormblade sein Feuer in Richtung einer Einheit Terminatoren richtete, wodurch er drei Terminatoren und ein Chaosbike vernichtete und dem Dämonenprinz des Chaos einen Lebenspunkt raubte. Neuen Mutes ob dieser Leistung zerschoss er mit einer seiner Laserkanone dann auch kurzerhand einen Chaoscybot.
Aber auch die Angreifer konnten noch nicht Mann gegen Mann im Nahkampf mit irgendeinem Gegner kämpfen.

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Während der Aufstellung zeigt sich, dass die zahlenmäßige Überlegenheit der Tyraniden und Imperialen Armee gegenüber dem Chaos und den Necrons doch erheblich größer ist, als am Anfang gedacht. Von den Dark Eldar ist derweil noch nichts zu sehen und auch die Necrons haben, untypisch für sie, keinerlei Monolithen auf dem Feld, derweil das Chaos und die Space Marines mit ihren Panzern in Richtung Gegner fahren.

Gehetzt vom Schwarmbewusstsein kommen eine Menge Tyraniden – sowohl kleinere Kreaturen, als auch größere Monstren – auf das Schlachtfeld. Parallel dazu fährt die imperiale Armee mit schweren Panzern und vielen Fußtruppen in Rifchtung der Heretiker, die sie auf alle Fälle vernichten wollen. In ihren Reihen kann auch ein Trupp Sororitas gesichtet werden.
Um ihre Erzfeinde zu vernichten schickten dann auch noch die Eldar einen Avatar des Khain zusammen mit allen Phönixkönigen in die Schlacht.

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